Hitzeschutz und Flammschutz nach ISO 11612 (ehemals EN 531)

Die Norm EN 531 wurde zurückgezogen und durch die Zertifizierung nach ISO 11612 ersetzt. Nach ISO 11612 zertifizierte Schutzkleidung sorgt dafür, dass der Träger vor Kontakt mit Hitze und Flammen sowie geschmolzenen Metalls geschützt wird. Hitze kann durch Konvektionswärme, Strahlungswärme und geschmolzenes Metall (Kontakthitze) entstehen.

Die Schutzkleidung ist durch verschiedene Parameter klassifiziert. Dabei werden Prüfwerte (z.B. 1 bis 4) festgelegt, die jeweils angeben, inwieweit die Kleidung Schädigungen durch Konvektions- und Strahlungswärme, definierte Mengen von geschmolzenem Metall und Flammenausbreitung verhindert.

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