Bardusch: 141 Jahre Tradition und Fortschritt


– Unternehmenskonzepte einer neuen Generation

Ettlingen, Mai 2012. 1871  begann  alles  mit  ein  paar  Wäschetrommeln  und  -leinen.  Caroline  Bardusch  wusch Uniformen  für  angehende  Offiziere.  Aus  diesen  Anfängen,  aus  einer  kleinstädtischen Wäscherei  hat  sich  die  Bardusch  Unternehmensgruppe  entwickelt.  Für  das  internationale High-Tech-Unternehmen ist Wäschewaschen nur noch ein kleiner Teil des Dienstleistungsangebotes.

Die erfolgreiche Entwicklung ist nicht zuletzt eineFolge grundlegender Entscheidungen, die
unter der Unternehmensleitung des 2011 verstorbenen Carl-F. Bardusch getroffen wurden.

Dazu gehörte die Konzentration auf die Pflege, Vermietung und später auch Bereitstellung
von Berufskleidung und Wäsche für Betriebe. Viele namhafte Firmen, waschen, leasen und
mieten  heute  bei  Bardusch  ihre  Arbeitskleidung,  Service  inbegriffen.  Auch  die  Wäsche
diverser Krankenhäuser und Hotels werden in Bardusch Wäschereien bearbeitet.

Ein Erfolgskonzept! In Deutschland gibt es gegenwärtig 24 Standorte. International stehen
die  Zeichen  ebenfalls  auf  Expansion.  Die  größten  Märkte  nach  Deutschland  sind  die
Schweiz,  Brasilien,  Frankreich,  Spanien,  Ungarn  und Polen.  Mit  insgesamt  4.000
Mitarbeitern erzielte Bardusch 2011 einen Umsatz von rund 310 Millionen Euro.

Grundlegende strategische Ziele sind Kundenbindung und Ergänzung bzw. Erweiterung des
Dienstleistungsportfolios,  daneben  die  Neukundenakquise  und  der  Ausbau  des
Auslandsgeschäftes.  Um  im  von  hartem  Preiswettbewerb  gekennzeichneten  Umfeld
bestehen  zu  können,  sind  eine  energieeffiziente  Produktion  und  Logistik  sowie  ein
kostengünstiger  Einkauf  mitentscheidend.  Hier  ist  Bardusch  fachlich  und  personell
hervorragend aufgestellt.

Als  grundlegende  Stärke  und  maßgeblich  für  den  Erfolg  sehen  Gesellschafter  und
Geschäftsführung die „Familienstruktur“ von Bardusch. Das Unternehmen ist nicht nur nach
wie  vor  in  Familienbesitz,  soziale  Gerechtigkeit,  Solidarität  und  Fairness  werden  bei
Bardusch gelebt:  das reicht von einem Lohngefüge, welches deutlich über den geforderten
Mindeststandards liegt, bis hin zu einer Übernahmegarantie für Azubis.

Bardusch setzt bei allen betrieblichen Anforderungen zunächst auf die eigenen Mitarbeiter.
Dazu  gehören  Qualifizierung  und  Weiterbildung  jedes Einzelnen.  Ebenso  eine  fundierte
Ausbildung. Bei  Bardusch  gibt  es  eine  Vielzahl  interessanter  und  abwechslungsreicher
Ausbildungsberufe. Dazu gehört beispielsweise der zukunftsträchtige Textilreiniger. Auch im
kaufmännischen  Bereich  oder  im  Informatiksektor  können  jungen  Menschen  im
Unternehmen  viel  lernen  und  nicht  zuletzt  erfahren. Das  ermöglicht  eine  Struktur,  in  der
qualifizierte  Ausbilder  zur  Verfügung  stehen  und  vom  Start  weg  Aufgaben  übernommen
werden  können.  Im  Moment  beschäftigt  Bardusch  27  Auszubildende  in  verschiedenen
Bereichen, hinzu kommen Bachelor-Studiengänge. Wer  sich bewährt und mit Leidenschaft
und  Engagement  zur  Sache  geht,  hat  gute  Chancen  auf einen  sicheren  Arbeitsplatz.
Sichtbares  Zeichen  für  Solidarität  und  faire  Arbeitsbedingungen  ist  die  hohe  Anzahl  von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit langjähriger Betriebszugehörigkeit. Diese Solidarität gilt ebenfalls  dem  Standort  Ettlingen.  Hier  wird  auch  künftig  der  Stammsitz  von  Bardusch bleiben.

Carl-F.  Bardusch  verstarb  im  Alter  von  74  Jahren  nach  kurzer,  schwerer  Krankheit.  Die
Fortführung des Unternehmens ist durch die Geschäftsführung, den Herren Karsten Beisert,
Hans-Peter Hajdu und Hartmut Huss, gesichert. Sie tragen die operative Verantwortung. Die
Gesellschafter  Matthias  Bardusch  und  Christina  Ritzer  sind  Mitglieder  im  Aufsichtsrat.  Mit ihnen ist die fünfte Familiengeneration nun am Zuge.

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