bardusch Siedenburg: Hier entsteht Zukunft


Ettlingen, 7.Oktober: bardusch investiert 5,1 Millionen Euro in den Umbau der Niederlassung Siedenburg. Ab Oktober 2015 modernisiert das Textil-Management-Unternehmen seinen Maschinenpark und führt ein spezielles Sortier- und Transportsystem für Mangel- und Trockenwäsche am niedersächsischen Standort ein. Bis Juni 2016 sollen zwei neue Mangelstraßen, 14 Trockner, 5 Frottee-Faltmaschinen, eine Einziehdecken-Faltmaschine, ein Tunnelfinisher sowie ein Sackspeicher-System für Mangel- und Trockenwäsche die derzeitige Betriebsausstattung ersetzen. Um die Prozesskette zu verkürzen, die Ergonomie der Arbeitsplätze zu verbessern und die Mitarbeiter zu entlasten, führt das Unternehmen auch ein neues Warenfluss-System ein. Künftig müssen die Mitarbeiter die Textilien nicht mehr per Hand von einem Bearbeitungsschritt zum nächsten fahren. Auch die körperlich anspruchsvollste Tätigkeit, das Absortieren der feuchten Wäsche vom Band, entfällt in dem neuen System. „Wir schaffen neue und abgestimmte Kapazitäten, um die Produktionszeit mit heutigem Volumen insgesamt zu verkürzen. Als Familienunternehmen war es für uns von Anfang an wichtig, diese Modernisierung ohne strukturbedingte Kündigungen Hand in Hand mit unserer Stammbelegschaft umzusetzen.“, so Niederlassungsleiterin Astrid Bahn. Die Maßnahmen sollen vorhandene Ressourcen freisetzen und die Effizienz des Betriebs zu steigern.

Die bardusch Niederlassung Siedenburg bearbeitet täglich 32 Tonnen Wäsche aus dem gesamten norddeutschen Raum. Zu den 332 Kunden des Betriebs gehören Pflegeheime, Krankenhäuser sowie Hotels und Bundeswehreinrichtungen.

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