Modernster Betrieb innerhalb von Bardusch


„Hier entsteht Zukunft“: Die Erweiterung und Modernisierung des Standorts Heilbronn schreitet voran – die ersten Erfahrungen sind bereits äußerst positiv

Ettlingen, März 2016: Seit 40 Jahren versorgt der Standort Heilbronn Unternehmen aller Art mit seinem modernen Textil- und Hygienemanagement. Bis zum Sommer wird die Niederlassung erweitert und modernisiert – in großem Stil. Rund 3,7 Millionen Euro werden in die 1976 im Industriegebiet Rötel eröffnete Wäscherei investiert. Die Maßnahme ist damit das größte laufende Investitionsprojekt in der gesamten Bardusch Gruppe. „Unser Unternehmen reagiert damit auf die seit Jahren steigende Nachfrage nach den Bardusch Dienstleistungen im Raum Heilbronn. Wir bauen den Standort Heilbronn zum modernsten Betrieb innerhalb von Bardusch aus“, berichtet Niederlassungsleiter Patrick Fang.

In der Niederlassung Heilbronn sind aktuell 128 Mitarbeiter beschäftigt. Derzeit werden täglich bis zu 12.000 Textilien in validierten Waschverfahren desinfizierend aufbereitet – nach Abschluss der Modernisierungsmaßnahmen kann die Kapazität auf bis zu 18.000 Teile pro Tag ausgebaut werden. „Das neue Betriebskonzept sieht eine Sortieranlage im Finishing-Bereich, die Modernisierung der Näherei, einen erweiterten Maschinenpark sowie neue Kontrollstationen vor“, erklärt Fang. Zur Optimierung der Prozesse tragen auch drei Faltroboter, zusätzliche Trockner und zwei neue Finisher bei. In diesen Anlagen lassen sich Kleidungsstücke unmittelbar nach dem Waschvorgang dampfglätten.

Die neuen Maschinen sind bereits installiert. „In den ersten Wochen musste noch kräftig nachjustiert werden“, so Fang. Mittlerweile spielen sich die neuen Prozesse ein. Es läuft bereits hervorragend. „Beispielsweise ist die Finish-Qualität der neuen Finisher sehr gut“, ist Fang begeistert. „Interne und externe Besucher bestätigen schon jetzt den positiven Wandel.“ Die Produktionshalle sei nicht mehr wiederzuerkennen, so der Tenor.

Neben wirtschaftlichen Überlegungen spielen auch ökologische Gesichtspunkte eine zentrale Rolle bei der Modernisierung. „Der bisherige Dampfkessel entfällt, dafür gibt es einen Schnelldampferzeuger. Dieser ist kleiner, nicht so wartungsintensiv und dank seines geringen CO2-Ausstoßes und niedrigen Energiebedarfs umweltfreundlicher“, fährt der Niederlassungsleiter fort. Auch in Bezug auf diese Zielsetzungen sind die Maßnahmen bereits weit vorangekommen. „Die Installation des neuen Kesselhaus inklusive der Wasseraufbereitung wird im März abgeschlossen“, so Fang.

Insgesamt 1.600 Kunden versorgt Bardusch von Heilbronn aus. Das Einzugsgebiet reicht bis Nürnberg, Hof, Bamberg, Erlangen, Schweinfurt, Würzburg und nach Buchen und Mosbach, Sinsheim, Bietigheim-Bissingen, Ludwigsburg sowie Stuttgart. „Hier entsteht Zukunft“ – so lautet Leitspruch der Modernisierung. Die ersten Erfahrungen mit den umfassenden Erneuerungen am Maschinenpark und der Gebäudetechnik zeigen, dass dies wahrlich nicht zu hoch gegriffen ist.

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bardusch GmbH & Co. KG

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