Neues Motto: „29plus“


Bardusch hat seine Schweizer Niederlassungen in Yverdon-les-Bains modernisiert und fit für die Zukunft gemacht

Yverdon, Oktober 2016: Sechs Tonnen plus 23 Tonnen machen zusammen 29 Tonnen. Soviel Wäsche verarbeiten die beiden Niederlassungen des Ettlinger Textildienstleisters Bardusch, MBK und BCS, im Schweizerischen Yverdon-les-Bains an jedem Tag. BCS ist auf Flach- und Frotteewäsche für Alten- und Pflegeheime spezialisiert. Die Niederlassung MBK hat es mit rund 14.000 Wäscheteilen für die Kundensegmente Lebensmittel, Systemgastronomie, Industrie und Handwerk zu tun. In Zukunft lautet das Motto: „29plus“. Denn beide, unmittelbar nebeneinander liegenden Wäschereien sind seit 2014 von Grund auf modernisiert worden. Im September erfolgte die offizielle Einweihung. „Im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung sind wir innerhalb unseres Entwicklungsprogramms Bardusch-InProgress zu dem Schluss gekommen, dass wir die Prozesse in allen unseren fünf Schweizer Niederlassungen verbessern wollen“, erklärt Projektleiter Roland Jaccard. Ziel der Umbauten sei daher die Optimierung der Effizienz in den Abläufen und damit die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Dazu erweiterte Bardusch unter anderem die Gebäude und erneuerte insbesondere im MBK-Betrieb die gesamte technische Ausstattung für das Reinigen, Pflegen, Veredeln und Finishen von Textilien. Auch eine neue, automatische Sortieranlage für Berufswäsche des Gesundheitswesens wurde angeschafft. Im Mai ging sie in Betrieb. „Neben den insgesamt verbesserten Prozessen wird gerade die Sortieranlage zu einer deutlichen Produktivitätssteigerung beitragen, denn das aufwendige und zeitraubende Sortieren von Hand ist jetzt weggefallen“, betont Jaccard. Die erneuerten Anlagen für die Berufswäsche aus Industrie und Gewerbe nahmen im Juni die Produktion auf. „Außerdem verbessern so genannte Scherenrampen unsere Logistik“, erläutert der Projektleiter weiter.

Die Bardusch-Gruppe mit Sitz im südwestdeutschen Ettlingen ist bereits seit 1964 in der Schweiz tätig und bietet Dienstleistungen für Wäschelogistik und Hygiene an. Neben Yverdon-les-Bains ist das Unternehmen noch in Brugg, Rheinfelden und Sierre mit eigenen Niederlassungen präsent und in der Branche sehr gut positioniert. Als nach außen hin deutlichstes Zeichen – auch für die Zusammenarbeit der beiden Yverdoner Betriebe mit ihren insgesamt mehr als 160 Mitarbeitern – ist in Folge der Modernisierung ein Neubau zwischen den beiden bisherigen Gebäuden entstanden. Die Fassade des neuen Glasbauses reckt sich schon von Weitem sichtbar in die Höhe. „Damit haben wir nun eine viel größere Nutzfläche zur Verfügung“, sagt Jaccard – in diesem Bereich ist die neue Sortieranlage untergebracht. Alle Baumaßnahmen wurden im laufenden Betrieb realisiert. „Das war schon eine beachtliche Mehrbelastung“, betont Jaccard weiter. „Doch wir haben es gut geschafft.“ Die Neugestaltung war auch notwendig, um sich auf einen neuen Großkunden aus dem Krankenhaus-Bereich einzustellen. Aber auch für alle anderen ihrer mit Berufskleidung belieferten Kunden sehen die beiden Bardusch-Niederlassungen in Yverdon-les-Bains nun mit großem Optimismus in die Zukunft. „29plus“ dürfte für sie kein Problem sein.

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bardusch GmbH & Co. KG

Jeannette Schmitteckert
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