Schutzkleidung - Prävention durch Bewegungsfreiheit


Neue bardusch Kollektion „work&protect“ vereint Design, Ergonomie und Sicherheit.

Ettlingen, 15. August: Auf der „Arbeitsschutz Aktuell“ in Frankfurt am Main präsentiert bardusch seine neue hochwertige Schutzkleidung „work&protect“. Die Kollektion entstand in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten Sicherheits- und Schutzausrüstungshersteller uvex. Die Jacken, Westen, Bund- und Latzhosen und Hitzeschutzshirts vereinen optimalen Schutz mit maximaler Bewegungsfreiheit und zeitlosem Design. „Sicherheit und Schutz kommen bei unserer neuen Kollektion an erster Stelle. Die eingetragene Marke „work&protect“ steht für Arbeitskleidung, die schützt, funktional ergonomisch ist und nicht zuletzt immer gut aussieht“, so Stephan Schwartz, Leiter Produktmanagement bei bardusch. Eine Neuheit auf dem Markt sind die in der zertifizierten Schutzkleidung eingearbeiteten Stretcheinsätze im Schulter-, Knie- und Taillenbereich. Sie sorgen dafür, dass die Textilien sich den Bewegungen des Trägers anpassen. Darin sieht Corporate Fashion Experte Stephan Schwartz auch eine präventive Schutzmaßnahme: „Die Stretcheinsätze verringern bei der Arbeit auftretende Ermüdungserscheinungen und die damit verbundenen Risiken.“

Die neue Kollektion reicht von Workwear über zertifizierte Multinorm-Schutzkleidung bis hin zu Warn- und Wetterschutzkleidung (ISO 20471). Auch für die steigende Nachfrage an Multifunktionsschutzkleidung im Anlagen- und Maschinenbau hat bardusch die passenden Lösungen. Diese bieten Schutz vor Spritzern von geschmolzenem Metall und Kontakt mit Flammen (ISO 11611 und ISO 11612) sowie gegen flüssige Chemikalien und Sprühnebel (EN 13034). Die Jacken und Bund- und Latzhosen weisen auch antistatische Eigenschaften auf (EN 1149) sowie einen Störlichtbogenschutz nach der neuen DIN EN 61482-1-2 (ehemals ENV 50354). Für die Anwender sehr attraktiv ist die beliebige Kombinierbarkeit der Kollektion nach dem „1 + 1 = 2 Konzept“ von bardusch. Durch das Zusammenstellen von abgestimmten Jacken, Hosen und Shirts bekommt das Gesamtoutfit eine höhere Schutzklasse: Beispielsweise ergibt die Kombination des Hitzeschutzshirts (Störlichtbogen Klasse1) mit der zugehörigen Bundjacke (Störlichtbogen Klasse 1) die nächst höhere Zertifizierung Klasse 2. „So entscheiden ab sofort die Anforderungen am Arbeitsplatz und nicht die Möglichkeiten der Schutzbekleidung, welche Schutzklasse die richtige ist“, kommentiert Stephan Schwartz die Vorteile dieses Konzepts. Auch bei den Detaillösungen überzeugt „work&protect“. Die Kennzeichnung der jeweiligen Norm ist als Designelement außen angebracht. Somit lässt sich feststellen, ob die richtige Schutzkleidung getragen wird, ohne das innenliegende Zertifizierungslabel prüfen zu müssen.

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bardusch GmbH & Co. KG

Jeannette Schmitteckert
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