Versorgungssicherheit über alle Kanäle


bardusch stattet Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen mit „work&protect“ Berufs- und Schutzkleidung aus

Wasser, das Lebenselixier
Laut einer Studie des Umweltbundesamtes verbraucht jeder Bundesbürger täglich 120 Liter. Alleine für Rügen, Deutschlands größte Insel, mit knapp 80.000 Einwohnern entsteht somit ein Bedarf von fast 1 Million Liter (960.000) sauberem Wasser pro Tag. Ein Job für den Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen (ZWAR). Einundvierzig Städte und Gemeinden der Inseln Rügen, Ummanz und Hiddensee haben sich 1992 im ZWAR zu einem kommunalen Unternehmen mit der Aufgabe der Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung zusammengeschlossen. Auf den drei Verbandsinseln betreibt der ZWAR insgesamt 36 Kläranlagen sowie ein Leitungs- und ein Kanalnetz das jeweils ca. 850 km umfasst. Die Arbeiten der 150 Mitarbeiter des Zweckverbandes reichen von Erdarbeiten im Kanal- und Trinkwasserbereich bis hinzu Tätigkeiten im Elektro- und Laborbereich. In der zweckverbandseigenen Werkstatt bauen, warten und reparieren Mitarbeiter Anlagenteile der Wasserwerke, Kläranlagen, Druckstationen oder Pumpwerken. Seit der ersten Stunde bildet das Unternehmen auch aus. Insgesamt 29 ehemalige Azubis wurden übernommen und tragen inzwischen das Logo des ZWAR auf ihrer Berufskleidung. Die richtige Berufs- und Schutzkleidung war im vergangenen Jahr ein wichtiges Thema für den Zweckverband.

Maximale Bewegungsfreiheit
„Wir waren mit unserer damaligen Schutzkleidung nicht mehr zufrieden. Die Tätigkeitsprofile unserer Mitarbeiter sind äußerst vielseitig und erfordern eine Schutzkleidung, die Strapazierfähigkeit, Bewegungsfreiheit und Tragekomfort vereint“, kommentiert Ingolf Hellinger vom ZWAR die zurückliegende Situation. Einen Funktionsumfang, den man bei der hochwertigen Schutzkleidung „work&protect“ des Textilspezialisten bardusch fand. Die Kollektion entstand in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten Sicherheits- und Schutzausrüstungshersteller uvex. In durchgängigem Design vereinen die Jacken, Westen, Bund- und Latzhosen sowie Hitzeschutzshirts optimalen Schutz mit maximaler Bewegungsfreiheit. Die Kollektion reicht von praktischer Berufskleidung bis hin zu hochstrapazierbarer Schutzausstattung. Ein besonderes Merkmal ist der durchgängige „Casual-Look“ der „work&protect“ Textilien. Statt dröger „Blaumann-Optik“ setzt die Kollektion auf einen modischen Schnitt. Dieses ansprechende Design öffnete ihr auch beim ZWAR die Türen zu den Kleiderschränken in allen Unternehmensbereichen.

Maß anlegen
Um den Tragekomfort für jeden einzelnen Mitarbeiter zu gewährleisten, fanden zwei Anproben in den Räumlichkeiten des Zweckverbandes statt. Die Ausstatter von bardusch nahmen bei den ZWAR-Mitarbeitern Maß und passten die Textilien gegebenenfalls individuell an. Die Zuordnung jedes Kleidungsstücks zu seinem Träger erfolgt über einen eingenähten Barcode. „Der hohe Tragekomfort der Kleidung, Elastizität im Bund,- Knie,- und Armbereich und die hohe Verarbeitungsqualität haben uns auf Anhieb überzeugt“, erinnert sich Ingolf Hellinger an die Termine. Diese Beweglichkeit im Schulter-, Knie- und Taillenbereich ist eine Neuheit bei Schutzkleidung, die in die „work&protect“ Kleidungsstücke eingearbeitete Stretcheinsätze ermöglichen. Sie sorgen dafür, dass sich die Textilien den Bewegungen des Trägers anpassen und verringern bei der Arbeit auftretende Ermüdungserscheinungen und die damit verbundenen Risiken. „Sicherheit und Schutz des Trägers stehen bei „work&protect“ an erster Stelle. Unsere neue Arbeitskleidung schützt, ist funktional ergonomisch und sieht gut aus“, so Stephan Schwartz, Leiter Produktmanagement bei bardusch.

Bequemer Schutz in allen Bereichen

Die bardusch Kollektion reicht von Workwear über zertifizierte Multinorm- Schutzkleidung bis hin zu Warn- und Wetterschutzkleidung (ISO 20471). „Die optimale Sichtbarkeit durch Reflexstreifen an der Warnschutzkleidung ist für unsere tägliche Arbeit enorm wichtig“, so Ingolf Hellinger vom ZWAR. Auch für Reparaturarbeiten im Anlagen- und Maschinenbau ist „work&protect“ optimal. Die Kleidungsstücke bieten Schutz vor Spritzern von geschmolzenem Metall und Kontakt mit Flammen (ISO 11611 und ISO 11612) sowie gegen flüssige Chemikalien und Sprühnebel (EN 13034). Die Jacken und Bund- und Latzhosen weisen auch antistatische Eigenschaften auf (EN 1149) sowie einen Störlichtbogenschutz nach der neuen DIN EN 61482-1-2 (ehemals ENV 50354).

1+1 = optimaler Schutz
Eine weitere Neuheit der „work&protect“ Kleidung ist die besondere Kombinierbarkeit der einzelnen Kleidungsstücke. Trägt ein Mitarbeiter die aufeinander abgestimmten Jacken, Hosen und Shirts, bekommt das Gesamtoutfit eine höhere Schutzklasse: Beispielsweise ergibt die Kombination des Hitzeschutzshirts (Störlichtbogen Klasse 1) mit der zugehörigen Bundjacke (Störlichtbogen Klasse 1) die nächst höhere Zertifizierung Klasse 2. „So entscheiden ab sofort die Anforderungen am Arbeitsplatz und nicht die Möglichkeiten der Schutzbekleidung, welche Schutzklasse die richtige ist“, kommentiert Stephan Schwartz die Vorteile dieses Konzepts.

Mieten statt kaufen
Der Zweckverband bezieht seine Arbeitskleidung im Mietverfahren von bardusch. „Bei der Miete ist Waschen, Reparieren und Austausch mit inbegriffen. Das ist für uns eine zusätzliche Entlastung“, kommentiert Ingolf Hellinger die Entscheidung für das Leasingverfahren. Das bardusch Textil-Management holt regelmäßig die verschmutzte Arbeitskleidung im Hauptsitz des ZWAR ab und liefert im gleichen Zuge gewaschene Textilien an. Am bardusch Standort Falkensee, einem von insgesamt 15 deutschlandweiten Standorten, werden die verschmutzten Textilien nach vorgeschriebenen Hygienerichtlinien aufbereitet. Dabei spielt auch der Umweltschutz eine wesentliche Rolle. Als erstes deutsches Dienstleistungsunternehmen hat die bardusch Gruppe 1995 ein Umweltmanagementsystem begonnen, nach EG- Verordnung 1836/93 eingeführt und zu EMAS III und ISO 14001 weiterentwickelt. Bei der Bekleidung verwendet das Unternehmen schadstofffreie Textilien, größtenteils nach Öko-Tex Standard 100.

bardusch liefert die Kleidung schrankfertig und nach Mitarbeiter sortiert. Hierfür hat der Textildienstleister dem ZWAR Schränke mit individuellen Fächern für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Dass jeder Mitarbeiter wieder seine passenden Kleidungsstücke erhält, dafür sorgt auch der bereits erwähnte, an den Textilien angebrachte Barcode. Ist ein Kleidungsstück verschlissen oder beschädigt, kann der Träger eine Reparaturfahne an die entsprechende Stelle anbringen. Der bardusch Service kümmert sich dann umgehend um die Reparatur oder den Austausch des betroffenen Textils. Ein weiteres Angebot des Textil-Management Dienstleister, das sich großen Zuspruchs seitens der ZWAR Mitarbeiter erfreut, ist der Webservice. So lassen sich über das Internet noch schneller Reklamations- und Servicemeldungen absetzen. Beim ZWAR schätzt man die Erreichbarkeit, persönlichen Kontakte und den Service des Textil-Partners vom Festland. Und so lautet die Antwort von Ingolf Hellinger auf die Frage, ob er Änderungswünsche für die work&protect Kleidung oder den Wäscheservice von bardusch hat: „Passt alles. Keine Veranlassung etwas zu ändern.“

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bardusch GmbH & Co. KG

Jeannette Schmitteckert
Telefon 07243 707-1213
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