Waschen für Ungarn, Österreich und die Slowakei


Bardusch Standort im ungarischen Mosonmagyaróvár verzeichnet seit Jahren steigenden Umsatz

Mosonmagyaróvár, März 2016: Wachstum im Dreiländereck: So lässt sich die Entwicklung des Textil-Dienstleisters Bardusch in Ungarn auf den Punkt bringen. Der dortige Bardusch
Standort in der Kleinstadt Mosonmagyaróvár liegt unmittelbar im Dreiländereck Ungarn – Österreich – Slowakei.Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat er sich mit seinen umfassenden Wäscherei-Diensten in allen drei Ländern etabliert.
„Wir bedienen Kunden in einem Umkreis zwischen Budapest, Wien und Bratislava“,
berichtet Ungarn-Geschäftsführer Attila Oravecz. „85 Prozent des Umsatzes kommen
aus Ungarn, 10 Prozent aus Österreich und rund fünf Prozent aus der Slowakei.“
Die Bardusch blauen Lastwagen bringen aus dem gesamten Einzugsgebiet Wäsche
zum Standort. Rund 215 Kunden bedient der ungarische Standort. Die 50 größten
kommen vor allem aus der Automobilindustrie und deren Zulieferern. „Unter unseren
Kunden sind Firmen wie Opel, Daimler und Metro“, erklärt Oravecz. Etwa vier Tonnen
Wäsche werden von den rund 70 Bardusch Mitarbeitern am Tag gewaschen und
gepflegt. Schon während ihrer Schicht starten die ersten Fahrzeuge wieder Richtung
der Kunden – mit der sauberen Wäsche im Gepäck. „Unsere Großkunden erhalten
unsere Dienstleistung wie im Rahmenvertrag vereinbart. Für kleine und
mittelständische Kunden werden unsere Dienstleistungen ganz individuell vereinbart.
Wir bieten für jede Unternehmensgröße die passende Lösung“, betont der
Geschäftsführer. Neben der Berufsbekleidung gehören noch Matten- sowie
Waschraumservice mit Seifen- und Handtuchspendern zum Dienstleistungsspektrum
in Mosonmagyaróvár.
Regelmäßig wird in die Niederlassung investiert. So eröffnete der Standort 2015 eine
neue, 1.700 Quadratmeter große Halle für die Wäscheversorgung. Die ursprüngliche
Produktionshalle in dem insgesamt 8.500 Quadratmeter großen Standortgelände
dient seither als Lager. Großen Wert legt Bardusch seit Anfang an auch in Ungarn auf
die Umweltverträglichkeit. So befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft eine
Abwasserkläranlage sowie ein Energieversorger mit Kraft-Wärme-Kopplung, die
neben der Versorgung mit Strom und Druckluft auch die umweltgerechte Aufbereitung
von Industrieabwässern sicherstellen. Mittlerweile wurde am Standort selbst durch ein
eigenes Kesselhaus der Energieverbrauch durch eine Umstellung von Dampf- auf
Gasbetrieb optimiert. Seit 2014 arbeitet die Niederlassung eng mit dem deutschen
Bardusch Standort in Landsberg am Lech zusammen. „Dies eröffnet insbesondere
Synergien für die Versorgung des Handelsriesen Metro in Österreich“, erklärt Attila
Oravecz. „Unter anderem damit haben wir aber auch gute Chancen auf weiteres
Wachstum in unserem gesamten Dreiländereck.“

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Pressekontakt

bardusch GmbH & Co. KG

Jeannette Schmitteckert
Telefon 07243 707-1213
presse@bardusch.de

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